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Kommunikation und Marketing werden zur Unternehmenskommunikation

Der Leiter der Unternehmenskommunikation über Ziele des neuen Bereiches

Leiter Unternehmenskommunikation Hans-Jürgen Szabries
Es ist offiziell: Aus zwei Bereichen wird eine Einheit. Kommunikation sowie Marketing werden zusammengelegt und bilden künftig die Unternehmenskommunikation (UK). Diese bündelt damit die Themen beider bisherigen Bereiche. Mehr über die strategische und operative Neuausrichtung lesen Sie im Interview mit dem Leiter der UK, Hans-Jürgen Szabries.

Mit der Zusammenlegung von Kommunikation und Marketing zum neuen Bereich „Unternehmenskommunikation“ entsteht eine zentrale Einheit – welche strategischen Ziele stehen dabei im Fokus?

Für mich war der wichtigste Punkt, Themen sinnvoll zusammenzuführen. Kommunikation und Marketing greifen im Alltag sowieso ineinander – das wollen wir jetzt auch strukturell abbilden. Gleichzeitig ist mir wichtig, dass wir unseren Kernprozess, also die Qualitätsprüfung, immer im Blick behalten und gezielt unterstützen. Die Qualitätsziele der Organisation sind dabei u.a. unsere Leitplanken – sei es in Bezug auf Qualität, Nachhaltigkeit oder auch den kontinuierlichen Verbesserungsprozess.

Mehrere Personen bündeln nun ihre Kompetenzen in einem Bereich unter gemeinsamer Leitung – wie gestaltet sich die Zusammenarbeit konkret und welche Synergien sollen gezielt genutzt werden?

Ich erlebe die Zusammenarbeit als sehr offen und unkompliziert. Wir stimmen uns viel direkt ab und können dadurch schnell reagieren. Jede und jeder bringt eigene Perspektiven mit – und genau daraus entstehen die besten Lösungen. Besonders wichtig finde ich, dass wir Rückmeldungen nicht nur „abarbeiten“, sondern aktiv nutzen, um uns kritisch zu reflektieren und unsere Ziele fokussiert zu verfolgen.

Ein zentraler Anspruch ist es, die Organisation durch optimierte Arbeitsabläufe zu entlasten und zu unterstützen. Wie wird der nee Bereich diesem Anspruch gerecht?

Ich sehe unsere Rolle ganz klar darin, Prozesse zu optimieren. Wir strukturieren Abläufe neu, bündeln Themen und sorgen dafür, dass Informationen schneller dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Damit leisten wir auch einen Beitrag zur Qualität unserer Arbeit insgesamt – weil klare Prozesse und gute Kommunikation direkt auf unsere Ergebnisse einzahlen.

Neben operativen Aufgaben spielen verschiedene Themen, z.B. das Geschäftsfeld Seminare eine wichtige Rolle. Wie werden diese Aspekte in der Arbeit der Unternehmenskommunikation verankert?

Das sind für mich keine Nebenthemen, sondern feste Bestandteile unserer Arbeit. Wir greifen sie bewusst in unserer Kommunikation auf und machen sie sichtbar – intern wie extern. Gleichzeitig schauen wir regelmäßig auf unsere Kennzahlen und holen Feedback ein, zum Beispiel über Befragungen. So stellen wir sicher, dass wir uns kontinuierlich weiterentwickeln und die Qualitätsziele der Organisation aktiv mittragen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der stärkeren öffentlichen Wahrnehmung von Careproof. Wie sieht der Weg zu einer modernen, zielgerichteten Außendarstellung aus?

Mir ist wichtig, dass man klar erkennt, wofür Careproof steht. Deshalb arbeiten wir an einem Marketingkonzept, das unsere Themen verständlich, modern und zielgerichtet nach außen bringt. Dabei denken wir immer auch an die Erwartungen des Verbandes der Privaten Krankenversicherung. Am Ende geht es darum, unsere Sichtbarkeit zu erhöhen und gleichzeitig unsere Qualitätsansprüche nach außen zu transportieren – authentisch und auf den Punkt.