PKV-Positionspapier über Prävention in der Pflege

Maßnahmen für Prävention und Gesundheitsförderung in der Pflege

Person in weißem Hemd tippt auf einem silbernen Tablet; reflektierende Oberfläche im Hintergrund.
Prävention in der Altenpflege bleibt auch künftig ein wesentliches Thema. Neben der Bund-Länder-Arbeitsgruppe beschäftigt sich auch der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) damit. Das Ergebnis ist ein Positionspapier des PKV-Verbands: Fünf Empfehlungen zur sofortigen Verankerung in den Leistungen der Pflegeversicherung - mit konkreten und schnell umsetzbaren Vorschlägen, um Prävention in der Praxis voranzutreiben.
"In den kommenden Jahren steigt der Pflege- und Behandlungsbedarf infolge der Alterung massiv. Deshalb haben wir fünf Maßnahmen zusammengefasst, die schnell umsetzbar sind, um Prävention und Gesundheitsförderung in der Pflege wirksam zu stärken“, sagt Timm Genett, Geschäftsführer Politik im PKV-Verband.

Qualitätsprüfungen als Ressource für Prävention in der Pflege

Qualitätsprüfungen dienen als zentrales Instrument, um Prävention und Gesundheitsförderung in der Altenpflege dauerhaft zu etablieren. Zukünftig sollten sie diese Themen stärker in die Bewertung von Einrichtungen integrieren. Langfristig bedeutet das: Neben der Bewertung sollen Defizite benannt und klare, umsetzbare Handlungsempfehlungen gegeben werden.
Zu den weiteren Vorschlägen im PKV-Positionspapier gehören die Punkte: • Pflegegrad 1: Leistungen und Maßnahmen sollen konsequent auf Gesundheitsförderung und Prävention ausgerichtet werden • pflegebedürftige Menschen sollen individuell und besser beraten werden Die Beratung soll nach verbindlichen Standards umgesetzt werden. Und: Auch eine präventive Pflegeberatung bei Laienpflege soll verpflichtend sein. Mehr über die Empfehlungen des PKV-Verbands rund um die Themen Prävention und Gesundheitsförderung in der Pflege sowie die Rolle der Qualitätsprüfungen dabei lesen Sie hier.
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