Kundenbefragung der Pflegeeinrichtungen 2025

Top-Ergebnisse über ambulante, stationäre und teilstationäre Einrichtungen sowie Prüfberichte

Neun lächelnde Personen, die in einem modernen Büro die Daumen hochhalten.
Die Kundenbefragungen 2025 zeichnen über alle Bereiche hinweg ein sehr positives und konsistentes Bild der Qualitätsprüfungen: Sowohl ambulante als auch stationäre Pflegeeinrichtungen bewerten die Prüfungen und die dazugehörigen Prüfberichte überwiegend sehr positiv.
Die Ergebnisse zeigen deutlich: Qualitätsprüfungen werden nicht nur als Kontrolle, sondern als wertvolle Unterstützung für Qualitätssicherung, fachlichen Austausch und Weiterentwicklung erlebt.
In beiden Versorgungsbereichen werden insbesondere der respektvolle und empathische Umgang mit pflegebedürftigen Menschen sowie die wertschätzende Kommunikation mit Mitarbeitenden hervorgehoben. Die Begegnung auf Augenhöhe, eine angenehme Atmosphäre und eine dialogorientierte Haltung prägen aus Sicht der Einrichtungen das Prüfgeschehen. Diese Haltung wird als zentrale Stärke der Prüfenden wahrgenommen und trägt wesentlich zur hohen Zufriedenheit bei.

Impulse für die Qualitätsentwicklung durch die Prüfungen

Einführungs- und Abschlussgespräche sowie Fachgespräche werden überwiegend als informativ, strukturiert und hilfreich beschrieben. Die beratungsorientierte Ausrichtung der Prüfungen wird als praxisnah und unterstützend erlebt. Viele Einrichtungen berichten, dass sie durch die Prüfungen konkrete Impulse für ihre Qualitätsentwicklung erhalten – etwa durch praxisnahe Hinweise, konstruktive Rückmeldungen, fachlichen Austausch und das Aufzeigen von Verbesserungspotenzialen.
Auch die Prüfberichte werden insgesamt als nachvollziehbar, sachlich und verständlich bewertet. Sie vermitteln einen guten Überblick über die Ergebnisse, bilden die Inhalte der Abschlussgespräche ab und werden als wichtige Grundlage für Qualitätsverbesserungsmaßnahmen genutzt. Die Übereinstimmung zwischen Beratung, Gesprächsergebnissen und schriftlichem Bericht wird dabei besonders positiv hervorgehoben. Gleichzeitig geben einzelne Rückmeldungen Hinweise auf Optimierungsmöglichkeiten, etwa hinsichtlich des Umfangs, Übersichtlichkeit oder der Darstellung unterschiedlicher fachlicher Perspektiven.

Gemeinsame Entwicklungsfelder

Neben den vielen positiven Rückmeldungen zeigen die Befragungen auch gemeinsame Entwicklungsfelder, beispielsweise bei organisatorischen Rahmenbedingungen oder der Gestaltung von Prüfprozessen und Berichten. Diese Hinweise liefern wertvolle Impulse für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Qualitätsprüfungen.
Insgesamt bestätigen die Ergebnisse eindrucksvoll: Die Qualitätsprüfungen und Prüfberichte werden in ambulanten und stationären Einrichtungen als professionell, beratungsorientiert und menschlich erlebt. Sie stärken Vertrauen, fördern fachlichen Dialog und unterstützen die Einrichtungen nachhaltig in ihrer Qualitätsentwicklung. Damit sind sie weit mehr als ein Instrument der Kontrolle – sie sind ein wichtiger Motor für Lernen, Motivation und gemeinsame Weiterentwicklung in der Pflege.
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